ScMI auf der DTIM-Konferenz in Berlin

Szenarien als Landkarten der Zukunft
Szenarien als Landkarten der Zukunft

Landkarten der Zukunft – so lassen sich Szenarien verstehen, wenn sie viele verschiedene Zukünfte abbilden. Da lag es nahe, dass die ScMI in der von ihr gestalteten Icebreaker-Session auf der DTIM-Konferenz einen „Kartenraum“ eingerichtet hatte, um in das Szenario-Management einzuführen.

Im Februar fand in Berlin das größte Networking Event für Business Development und den Umgang mit disruptiven Innovation in Deutschland statt - die Disruptive Technologies & Innovation Foresight Minds (DTIM 2016). Auch in diesem Jahr boten Keynotes, World Cafes, Diskussionsrunden, Praxisberichte, Benchmarks sowie eine Abendveranstaltung vielfältige Möglichkeiten zur Diskussion von Methoden der Technologiefrüherkennung sowie von Strategien für die Entwicklung neuartiger Geschäftsmodelle und radikaler Innovationen.
Die ScMI AG war auf der DTIM erneut mit einem Ausstellungsstand vertreten, der auf reges Interesse der rund 170 Teilnehmer stieß. Gestaltet wurden von der ScMI zudem eine Vorabend-Icebreaker-Session. Dazu wurden den Gästen unterschiedliche Szenarien und Zukunftsräume in Form von „Landkarten der Zukunft“ an die Hand gegeben. Das Spektrum reichte dabei von spezifischen Szenarien der Energie- oder Maschinenbau-Branche bis zu übergeordneten Themen wie Smart City oder nachhaltiger Entwicklung.
Schnell entstand eine intensive Diskussion über die verschiedenen Formen der Szenarioentwicklung und die Organisationen entsprechender Vorausschau-Prozesse. Darüber hinaus erläuterten Alexander Fink und Hanna Rammig den Nutzen, der mit dem Einsatz von Szenarien verbunden ist.


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