Die Zukunft des Bauhandwerks - Sechs mögliche Szenarien

Das Bauhandwerk im Gebäude- und Wohnungsbau wird von zahlreichen externen Einflüssen geprägt und befindet sich im stetigen Wandel. In diesem Working Paper werden die wesentlichen Treiber alternativer Entwicklungen aufgezeigt und sechs Szenarien skizziert.

Über die Hälfte aller Handwerksbetriebe in Deutschland sind dem Bauhaupt- bzw. Ausbaugewerbe zuzuordnen. Bei über einer Millionen Handwerksbetrieben insgesamt ist die wirtschaftliche Bedeutung des Bauhandwerks somit unbestritten. Wie kaum eine andere Branche ist das Bauhandwerk in viele kleine Unternehmen fragmentiert, die stark von äußeren Entwicklungen abhängig sind und auf Veränderungen schnell reagieren müssen.

Das Bauhandwerk ist den zyklischen Auf- und Abschwüngen der Wirtschaft meist direktausgesetzt und spürt die Neuerungen in der Wertschöpfung, die sich beispielsweise durch neue Materialien oder Prozesse ergeben bei jedem Auftrag - um nur zwei externe Einflüsse auf das Bauhandwerk zu skizzieren. Hierbei stellt sich für die Bauhandwerksunternehmen nicht die Frage, ob sie auf diese Entwicklungen reagieren, sondern wie schnell dies gelingt und welche Potentiale für die Zukunft sich daraus ableiten lassen. Welche Möglichkeiten bleiben, um diese externen Einflüsse vorauszudenken und daraus Handlungen für die Bauhandwerksunternehmen ableiten? Mit Szenarien zur Zukunft des Bauhandwerks werden alternativ Zukunftsbilder beschrieben, die genau diese unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten aufgreifen und so ermöglichen, zukunftsrobuste Entscheidungen abzuleiten.


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