Zukunft managen – aktuelle Trends für die Wirtschaftsförderung. Unter diesem Motto fand das diesjährige Forum Deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) in Berlin statt. Deutlich wurde bei der mit 320 Teilnehmern wiederum ausverkauften Konferenz, dass sich Wirtschaftsförderung künftig noch stärker an der vorausschauenden Reaktion auf gesamtgesellschaftliche, wirtschaftliche, lokale und regionale Entwicklungen messen lassen muss.

Die neue, digitalisierte Arbeitswelt stellt große Herausforderungen an die Unternehmensführung. Wie erreiche ich meine Mitarbeiter, wenn sie räumlich und zeitlich flexibel arbeiten? Wie kann ich zielorientiert führen und motivieren? Was für einen Beitrag leistet neue Technologie, und wo sind ihr Grenzen gesetzt? Diese Fragen stellen sich gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zeiten hoher Veränderungsdynamik.

Auf einer Pressekonferenz hat die Initiative „Deutschland 2030 – Eine Landkarte der Zukunft“ ihr Memorandum zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei wenden sich die Zukunftsdenker gegen ein „Weiter so“ und plädieren für einen dauerhaften und unabhängigen Zukunftsdiskurs. Einen, der das ganze Bild beschreibt, nicht nur Teile. Einen der hilft, vorausschauend Weichen zu stellen.

1957 bis 2027 „Rückblick und Vorausschau“ – Das war der Titel einer besonderes Dinner-Speech, die ScMI-Vorstand Dr. Andreas Siebe zum Festkolloquium am IPEK Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehalten hat. Hintergrund war der 60. Geburtstag von Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Albert Albers. Dieser ist seit 1996 Ordinarius und heute Sprecher der Institutsleitung.

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