Die neue, digitalisierte Arbeitswelt stellt große Herausforderungen an die Unternehmensführung. Wie erreiche ich meine Mitarbeiter, wenn sie räumlich und zeitlich flexibel arbeiten? Wie kann ich zielorientiert führen und motivieren? Was für einen Beitrag leistet neue Technologie, und wo sind ihr Grenzen gesetzt? Diese Fragen stellen sich gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zeiten hoher Veränderungsdynamik.

Auf einer Pressekonferenz hat die Initiative „Deutschland 2030 – Eine Landkarte der Zukunft“ ihr Memorandum zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei wenden sich die Zukunftsdenker gegen ein „Weiter so“ und plädieren für einen dauerhaften und unabhängigen Zukunftsdiskurs. Einen, der das ganze Bild beschreibt, nicht nur Teile. Einen der hilft, vorausschauend Weichen zu stellen.

1957 bis 2027 „Rückblick und Vorausschau“ – Das war der Titel einer besonderes Dinner-Speech, die ScMI-Vorstand Dr. Andreas Siebe zum Festkolloquium am IPEK Institut für Produktentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gehalten hat. Hintergrund war der 60. Geburtstag von Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Albert Albers. Dieser ist seit 1996 Ordinarius und heute Sprecher der Institutsleitung.

Um kleine und mittelgroße Unternehmen aus Maschinenbau und Industrial Automation im globalen Innovationswettbewerb zu stärken, haben 20 Partner aus Wirtschaft und Forschung auf der Hannover Messe 2015 das überregionale Innovationsnetzwerk Zukunftsallianz Maschinenbau e.V. gegründet. Zurzeit zählt das Netzwerk 45 Mitglieder und Partner. Anfang April traf sich das Netzwerk zum 4. Innovationsdialog bei Schmersal in Wuppertal.

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