Alte Grenzen - neue Gefahren : D2030-Studie zur Zukunft des Rechtspopulismus
Mit der Initiative »D2030« fördern wir Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem wir Szenarien entwickeln, die strategische Dialoge unterstützen. Höchste Zeit also, sich auch des Themas „Rechtspopulismus“ intensiver anzunehmen. Die neue Studie „Alte Grenzen – neue Gefahren 2035“ geht dabei über die aktuellen Diskussionen hinaus und stellt verschiedene, systematisch entwickelte Zukunftsszenarien in den Mittelpunkt: Wie könnte Deutschland 2035 aussehen, wenn der rechte Rand noch stärker wird? So werden mögliche Zukunftspfade und Kipppunkte sichtbar. Aus den Szenarien wird schließlich abgeleitet, was heute getan werden sollte, um unsere liberale Demokratie langfristig zu sichern. Die Studie versteht sich ausdrücklich als Arbeitsgrundlage für Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bildungsakteure. Ziel ist es, den Diskurs über Rechtspopulismus zu erweitern, Handlungsspielräume aufzuzeigen und langfristige Strategien zur Stärkung der demokratischen Resilienz zu ermöglichen.
Zusammenhänge erkennen: Eine Politik-Landkarte für Deutschland
Der Wahl-O-Mat ist die bekannteste, wenn auch nicht die einzige, internetbasierte Wahlentscheidungshilfe. Seit 2002 schafft die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) so Transparenz im Dickicht der immer zahlreicheren Parteien und ihrer Wahlprogramme.
Um Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zu Visualisieren und Zusammenhänge zu erkennen hat die ScMI eine interessante Analyse durchgeführt.
