Neue Seidenstraße und North-Sea-Baltic - Zukunftsthemen auf der InterLog

Der transeuropäische Verkehrskorridor North Sea-Baltic hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Motor der grenzüberschreitenden Wirtschaft entwickelt. Politische Reformen, über nationale Grenzen hinaus verzahnte Wertschöpfungsketten und der zunehmend globalisierte Handel führen zu einem stetig steigenden Transportaufkommen entlang dieser Verkehrsachse.

 


Neue, teils globale Infrastrukturprojekte – wie die „Rail Baltica“ oder die „Neue Seidenstraße“ – versuchen diesen Herausforderungen gerecht zu werden und die Rahmenbedingungen für einen effizienten, nachhaltigen und durchgängigen intermodalen Verkehr auf dieser wichtigen West-Ost-Achse zu verbessern. Diesen Themen widmete sich am 30. Mai 2018 die Fachkonferenz „InterLog 2018 – Intermodal Logistics between East & West“ in Frankfurt (Oder), die unter der  Schirmherrschaft der Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, Kathrin Schneider, stattfand.


Um den rund 100 Teilnehmern aus neun verschiedenen Ländern die Breite möglicher Entwicklungen zu verdeutlichen, hielt ScMI-Vorstand Dr. Alexander Fink einen Keynote-Vortrag zum Thema „Lassen Sie Ihre Zukunft nicht unbeaufsichtigt – Mögliche Zukünfte vorausdenken und robuste Standortstrategien entwickeln“. Dabei kamen Beispiele aus der Logistik und verschiedenen Standortprojekten ebenso zur Sprache wie die Ergebnisse des Projektes „Deutschland 2030“.


Die positive Resonanz in Presse und sozialen Netzwerken zeigte, dass die InterLog 2018 mit ihrem Programm und dem Standort Frankfurt (Oder) ein nachhaltiges Interesse auf sich gezogen hat. Das gut besuchte Get-Together am Vorabend sowie der gemeinsame Besuch am KV-Terminal Frankfurt (Oder) waren ein Beleg für den hohen Bedarf an einem direkten Austausch der unterschiedlichen Akteure untereinander, um die gemeinsamen Themen vorauszudenken und voranzubringen.

 


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