Szenariostudie zur Zukunft der Personalentwicklung

Demografie und Fachkräftemangel, Globalisierung und Standortqualität, Digitalisierung und technologischer Wandel. Wie wird die Personalentwicklung angesichts dieser und weiterer Unsicherheiten zukünftig aussehen? Und wie wird sie mit anderen Funktionen und externen Weiterbildungseinrichtungen zusammenarbeiten?

Solche Fragen sind nicht allein für Entscheider in den PE- und HR-Abteilungen von Interesse; sie betreffen auch Vorstände und Geschäftsführungen, die über die zukünftige Rolle ihrer „Personaler“ entscheiden. Wird ihre Arbeit eher strategisch und zukunftsorientiert sein oder reaktiv und defizitorientiert? Welche Priorität und welches Ansehen wird Personalentwicklung haben – und welche Budgets werden zur Verfügung stehen?
Ein eindeutiges Zukunftsbild lässt sich für die Personalentwicklung nicht formulieren – zu komplex und ungewiss sind die Umfelder im Unternehmen und darüber hinaus. Um aber nicht nur »auf Sicht zu fahren«, ist es sinnvoll, die verschiedenen Möglichkeiten zu durchdenken. Dies geschieht in Form von alternativen Zukunftsszenarien. Mit der vorliegenden Szenario-Studie wurden sechs in sich schlüssige, konsistente Zukunftsbilder für die Personalentwicklung in Deutschland erarbeitet. Sie geben sechs Einblicke in mögliche Zukünfte, die sich anhand von drei Kerndimensionen differenzieren: dem Aktivitätsgrad der Personalarbeit, dem Gegensatz von interner Mitarbeiterentwicklung und externer Stellenbesetzung sowie der Dynamik der Umfeldfaktoren.
Diese sechs Szenarien spannen zudem eine „Landkarte der Zukunft“ auf, an der sich Führungskräfte in der Personalentwicklung sowie Anbieter von Weiterbildung orientieren – und die als Grundlage für zukunftsrobuste Entscheidungen genutzt werden können. Die Ergebnisse sind in eine aktuelle Szenario-Studie der ScMI AG eingeflossen.


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