Der transeuropäische Verkehrskorridor North Sea-Baltic hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Motor der grenzüberschreitenden Wirtschaft entwickelt. Politische Reformen, über nationale Grenzen hinaus verzahnte Wertschöpfungsketten und der zunehmend globalisierte Handel führen zu einem stetig steigenden Transportaufkommen entlang dieser Verkehrsachse.

Wie sieht das Metzgerhandwerk 2030 aus? Keiner kann es mit Bestimmtheit sagen, aber die Teilnehmer des 3. Fleischforums Bayern haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Dabei wurden im Rahmen eines Szenario-Sprint-Workshops von den rund 35 Teilnehmern auch mögliche Zukünfte des Metzgerei-Handwerks erarbeitet.

Zukunft managen – aktuelle Trends für die Wirtschaftsförderung. Unter diesem Motto fand das diesjährige Forum Deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) in Berlin statt. Deutlich wurde bei der mit 320 Teilnehmern wiederum ausverkauften Konferenz, dass sich Wirtschaftsförderung künftig noch stärker an der vorausschauenden Reaktion auf gesamtgesellschaftliche, wirtschaftliche, lokale und regionale Entwicklungen messen lassen muss.

Zukunftsperspektiven standen im Mittelpunkt des 17. Tourismustages Rheinland-Pfalz am 8. November in der Rheingoldhalle in Mainz. Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Günter Beck verdeutliche Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt die Bedeutung von Innovation und Vernetzung für die strategische Weiterentwicklung des Tourismus in Rheinland-Pfalz.

Neue Wege denken – Zukunft gestalten. Dies war der Leitgedanke der „Zukunftstage Lebensmittel“ in Kulmbach. Vorgestellt wurden dort auch die gemeinsam mit der ScMI AG entwickelten Szenarien zur Zukunft der Ernährungswirtschaft.

Die 10. Internationale Konferenz für Kultur-Tourismus in Europa fand am 20./21. September 2017 in Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien statt. Zentrale Themen waren dabei kulturelle Wertentwicklung, Diversität und Kulturerbe sowie Innovation und Kreativität im Rahmen der Entwicklung nachhaltiger Tourismus-Produkte.

Auf einer Pressekonferenz hat die Initiative „Deutschland 2030 – Eine Landkarte der Zukunft“ ihr Memorandum zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei wenden sich die Zukunftsdenker gegen ein „Weiter so“ und plädieren für einen dauerhaften und unabhängigen Zukunftsdiskurs. Einen, der das ganze Bild beschreibt, nicht nur Teile. Einen der hilft, vorausschauend Weichen zu stellen.

Basierend auf den acht Deutschland-Szenarien der Initiative D2030 wurden auf einer Zukunftskonferenz in Berlin mögliche Konsequenzen diskutiert. Im Mittelpunkt standen dabei sieben Leitfragen, auf die nun im Rahmen eines Beitrags in der Huffington Post sieben Thesen aufsetzen: (1) Beschleunigung ist keine Lösung für die Zukunft,

Um kleine und mittelgroße Unternehmen aus Maschinenbau und Industrial Automation im globalen Innovationswettbewerb zu stärken, haben 20 Partner aus Wirtschaft und Forschung auf der Hannover Messe 2015 das überregionale Innovationsnetzwerk Zukunftsallianz Maschinenbau e.V. gegründet. Zurzeit zählt das Netzwerk 45 Mitglieder und Partner. Anfang April traf sich das Netzwerk zum 4. Innovationsdialog bei Schmersal in Wuppertal.

Zum sechsten Mal lud der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft zum Konferenz „Managing Risk in Africa“ zur AKA-Bank nach Frankfurt. Neben aktuellen Informationen zu Sicherheitsfragen und politischen Risiken, ging es bei der Veranstaltung auch um einen aktiven Austausch zwischen den teilnehmenden Unternehmen, Sicherheitsexperten und Regierungsvertretern.

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