Die Welt in der unsere Kinder morgen leben werden - das war der Leitgedanke, den Dr. Andreas Siebe für seinen Einführungsvortrag der großen Visionskonferenz gewählt hatte, zu der die Stadt Paderborn zum Auftakt eines Dialog- und Planungsprozesses rund um das Areal Barker eingeladen hatte. Anlass ist die Entwicklung eines neuen Stadtteils auf dem Kasernenareal – eines der ambitioniertesten Stadtentwicklungsprojekte in Nordrhein-Westfalen, das durch Abzug der britischen Streitkräfte möglich wird.

Der transeuropäische Verkehrskorridor North Sea-Baltic hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Motor der grenzüberschreitenden Wirtschaft entwickelt. Politische Reformen, über nationale Grenzen hinaus verzahnte Wertschöpfungsketten und der zunehmend globalisierte Handel führen zu einem stetig steigenden Transportaufkommen entlang dieser Verkehrsachse.

Einblicke in besondere Orte und Themen, das möchte die Universitätsgesellschaft ihren Mitgliedern mit den Netzwerktreffen bieten. Heike Käferle, Vorsitzende der Universitätsgesellschaft, fügte in ihrer Begrüßung hinzu: „Ziel der regelmäßigen Veranstaltungen ist es auch, die Verbindungen von Universität, Stadt und Wirtschaft zu stärken.“ Dem schloss sich ihr Stellvertreter Dr. Andreas Siebe an und zeigte sich fasziniert von den zwei auf dem Treffen vorgestellten Themen.

Zukunft managen – aktuelle Trends für die Wirtschaftsförderung. Unter diesem Motto fand das diesjährige Forum Deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) in Berlin statt. Deutlich wurde bei der mit 320 Teilnehmern wiederum ausverkauften Konferenz, dass sich Wirtschaftsförderung künftig noch stärker an der vorausschauenden Reaktion auf gesamtgesellschaftliche, wirtschaftliche, lokale und regionale Entwicklungen messen lassen muss.

Die neue, digitalisierte Arbeitswelt stellt große Herausforderungen an die Unternehmensführung. Wie erreiche ich meine Mitarbeiter, wenn sie räumlich und zeitlich flexibel arbeiten? Wie kann ich zielorientiert führen und motivieren? Was für einen Beitrag leistet neue Technologie, und wo sind ihr Grenzen gesetzt? Diese Fragen stellen sich gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen in Zeiten hoher Veränderungsdynamik.

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