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Projekte (29)

 Welche Rolle spielen Daten im Gesundheitswesen der Zukunft – und welchen Einfluss auf die Verwendung haben Patient*innen? Mit Datensystemen im Gesundheitssektor hat sich die ScMI AG gemeinsam mit der Schweizer Innovations-Initiative DayOne und BlauenSolutions in einem Projekt gemeinsam mit 30 Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor auseinandergesetzt. In dem offen gestalteten Projekt wurden insgesamt nicht weniger als zehn Zukunftsbilder erarbeitet. Dies zeigt, wie groß der Spielraum für mögliche Entwicklungen ist. Schließlich wurden von den Eigentumsrechten und der entsprechenden Regulierung über die Rolle von Unternehmen wie zB. BigTech bis hin zu der eigentlichen Dateninfrastruktur eine Vielzahl von Faktoren zur Beschreibung des „Ökosystem Gesundheitsdaten“ mitgedacht.

 

Immer wieder gibt es Ereignisse, die alles was man geglaubt hat zu Wissen auf den Kopf stellen. Unbestritten gehören die Corona-Pandemie und ihre Folgen dazu. Beispielsweise hat das Corona Virus vor allem in der Gastronomie für immense Einbußen gesorgt und auch der Lebensmitteleinzelhandel hat die Folgen der Pandemie mit voller Wucht zu spüren bekommen.

 

Viel wird von der "neuen Normalität" gesprochen. Wie aber könnte sie aussehen? Dazu hat die ScMI in einem offenen Szenarioprozess acht mögliche Zukünfte skizziert. Keines dieser Szenarien kann heute ausgeschlossen werden. Dennoch suchen wir Orientierung. Daher bieten wir Ihnen an: Beteiligen Sie sich an unserer Online-Szenario-Bewertung!

 

 

 Online-Abschlussveranstaltung des Projektes „Zukunft der Innenstädte Südwestfalens und seiner relevanten Umfelder bis ins Jahr 2030

 

Ende Juni war die Abschlussveranstaltung des Szenarioprozess zur Zukunft der Innenstädte in Südwestfalen mit anschließendem Pressegespräch. Getragen wurde der Prozess von der Fachhochschule Südwestfalen, dem Competence Center E-Commerce und dem City Lab Südwestfalen.

 

Fast Dreiviertel der in einem „Corona-­Stresstest“ befragten Zukunftsexperten rechnen damit, dass nach der Pandemie ein Strukturwandel in Richtung Nachhaltigkeit und Gemeinwohlorientierung gelingt. Voraussetzung dafür sind allerdings richtungsweisende Steuerungsmaßnahmen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sonst besteht die Gefahr rückwärtsgewandter Abschottung und Ausgrenzung, wie sie ein weiteres Viertel befürchtet. In einem sind sich aber nahezu alle Experten einig: Eine Rückkehr zur alten Normalität wird es nicht geben.

 

Auch dieses Jahr war die ScMI auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt präsent. So zeigte die Continental AG dem Fachpublikum ihre Vision der Mobilität der Zukunft anhand einer gemeinsam mit der ScMI AG erarbeiteten „Future Perspective“. Basierend auf einer umfassenden Trendanalyse wird  ein computeranimiertes Bild der Fortbewegung in der Stadt der Zukunft gezeichnet. So entsteht ein Leuchtfeuer für die zielgerichtete Produkt- und Zukunftsgestaltung im Unternehmen.

Bolivien, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Italien, Deutschland, Ägypten, Iran, Mongolei, Indien und Nigeria: die Herkunftsländer der internationalen Studierenden des diesjährigen Kurses „Strategic Management“ der Hochschule OWL in Lemgo strahlen wieder eine große Diversität aus.


Zum siebten Mal begleiteten die Zukunftsexperten der ScMI AG internationale Studierende der Hochschule Ostwestfalen-Lippe bei der Erarbeitung und Aufbereitung von Zukunftsszenarien.

Auf einer Pressekonferenz hat die Initiative „Deutschland 2030 – Eine Landkarte der Zukunft“ ihr Memorandum zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei wenden sich die Zukunftsdenker gegen ein „Weiter so“ und plädieren für einen dauerhaften und unabhängigen Zukunftsdiskurs. Einen, der das ganze Bild beschreibt, nicht nur Teile. Einen der hilft, vorausschauend Weichen zu stellen.

zukunft-handelslogistik„Die aktive Rolle des Handels im Digitalisierungsprozess trägt entscheidend dazu bei, ob die Handelslogistik auch in Zukunft bestehen wird, oder ob sich neue Player zwischen Handel und Endkunde drängen und das Heft in die Hand nehmen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die „EHI-Szenariostudie Handelslogistik 2025“, die das EHI Retail Institute in Köln mit Logistikexperten aus dem Handel und seinem Methodenpartner ScMI entwickelt hat.

Digitalisierung ist das beherrschende Thema dieser Tage. Die Auswirkungen auf die Arbeitswelt von heute und morgen sind ebenso vielfältig und komplex wie unsicher. Unter dem Titel „Arbeit 4.0 - Wie arbeitet OWL in der Zukunft?“ hat die ScMI AG im Rahmen des EFRE-Projektes „REGIO.NRW – OWL 4.0 – Industrie, Arbeit, Gesellschaft“ regionale Akteure der Arbeitswelt zu einem ersten Szenario-Workshop am 8. September eingeladen.

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