Zukunftsszenarien für die Welt 2045
Unser Softwaresystem Scenario-Manager wird inzwischen auf fast allen Kontinenten eingesetzt. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Organisationen und Universitäten – von Vancouver bis Hongkong, und von der RAND Corporation bis zum Erzbistum Paderborn. Trotzdem war es für uns etwas Besonderes, als sich auch die Vereinten Nationen für die Nutzung des Szenario-Management entschieden.


Welche Rolle spielen Daten im Gesundheitswesen der Zukunft – und welchen Einfluss auf die Verwendung haben Patient*innen? Mit Datensystemen im Gesundheitssektor hat sich die ScMI AG gemeinsam mit der Schweizer Innovations-Initiative DayOne und BlauenSolutions in einem Projekt gemeinsam mit 30 Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor auseinandergesetzt. In dem offen gestalteten Projekt wurden insgesamt nicht weniger als zehn Zukunftsbilder erarbeitet. Dies zeigt, wie groß der Spielraum für mögliche Entwicklungen ist. Schließlich wurden von den Eigentumsrechten und der entsprechenden Regulierung über die Rolle von Unternehmen wie zB. BigTech bis hin zu der eigentlichen Dateninfrastruktur eine Vielzahl von Faktoren zur Beschreibung des „Ökosystem Gesundheitsdaten“ mitgedacht.






Im Rahmen eines Multi Client Projektes wurden unter der methodischen Leitung der ScMI AG Zukunftsszenarien und -perspektiven für die Mobilität von morgen erarbeitet. Hier stellen wir Ihnen die Szenarien noch einmal aus einem anderen Blickwinkel vor: es werden Kernunsicherheiten bezüglich der Mobilität der Zukunft näher betrachtet.

Wie sieht das Metzgerhandwerk 2030 aus? Keiner kann es mit Bestimmtheit sagen, aber die Teilnehmer des 3. Fleischforums Bayern haben sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Dabei wurden im Rahmen eines Szenario-Sprint-Workshops von den rund 35 Teilnehmern auch mögliche Zukünfte des Metzgerei-Handwerks erarbeitet.
Im Rahmen des Moduls Strategic Management begleitete die ScMI AG zum sechsten Mal internationale Studierende der Hochschule Ostwestfalen-Lippe bei der Entwicklung von Zukunftsszenarien. Im diesjährigen Projekt setzten sich die Masterstudierenden mit der Fragestellung auseinander, wie das Produktionsumfeld der Zukunft im Jahr 2030 aussehen könnte.
Auf einer Pressekonferenz hat die Initiative „Deutschland 2030 – Eine Landkarte der Zukunft“ ihr Memorandum zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei wenden sich die Zukunftsdenker gegen ein „Weiter so“ und plädieren für einen dauerhaften und unabhängigen Zukunftsdiskurs. Einen, der das ganze Bild beschreibt, nicht nur Teile. Einen der hilft, vorausschauend Weichen zu stellen.
Evonik ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Im Rahmen seines Geschäfts für „Personal Care“ liefert das Unternehmen Inhaltsstoffe und Konzepte für wirksame Haut-, Haar- und Körperpflegeprodukte.
Rund 300 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten am 7. Dezember in Paderborn auf der 5. Strategietagung des Spitzencluster it´s OWL über neue Entwicklungen und Ergebnisse aus den Projekten und gemeinsamen Vorhaben.
Armasuisse ist als Bundesamt für Rüstung das Kompetenzzentrum für Beschaffung, Technologie sowie Immobilien der Schweizer Armee und gehört zum Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Der Kompetenzbereich „Wissenschaft und Technologie“ (W+T) testet und beurteilt als Technologiezentrum
Nicht zuletzt beim Blick in unsere Medien bekommt man das Gefühl: Deutschland hangelt sich von Krise zu Krise – es wird auf Sicht gefahren, vielfach ohne ein gemeinsames Ziel. Was fehlt sind Bilder möglicher und lebenswerter Zukünfte.
„Die aktive Rolle des Handels im Digitalisierungsprozess trägt entscheidend dazu bei, ob die Handelslogistik auch in Zukunft bestehen wird, oder ob sich neue Player zwischen Handel und Endkunde drängen und das Heft in die Hand nehmen.“ Zu diesem Ergebnis kommt die „EHI-Szenariostudie Handelslogistik 2025“, die das EHI Retail Institute in Köln mit Logistikexperten aus dem Handel und seinem Methodenpartner ScMI entwickelt hat.
Digitalisierung ist das beherrschende Thema dieser Tage. Die Auswirkungen auf die Arbeitswelt von heute und morgen sind ebenso vielfältig und komplex wie unsicher. Unter dem Titel „Arbeit 4.0 - Wie arbeitet OWL in der Zukunft?“ hat die ScMI AG im Rahmen des EFRE-Projektes „REGIO.NRW – OWL 4.0 – Industrie, Arbeit, Gesellschaft“ regionale Akteure der Arbeitswelt zu einem ersten Szenario-Workshop am 8. September eingeladen.
Wie sieht die Zukunft des Marktes für Services im Bereich der Antriebs- und Automatisierungstechnik im Jahr 2030 aus? Dieser heraufordernden Fragestellung stellten sich im Rahmen der diesjährigen Future School 28 wissbegierige Bachelorstudierende der Studiengänge International Business Studies und Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn.
Die globalen Mobilitätsmärkte befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel, der auch den Motorradmarkt beeinflusst. Dabei wirken Entwicklungen zusammen wie die Veränderung von Lebens- und Mobilitätsbedürfnissen, die Elektrifizierung von Antriebssystemen bis hin zu





Während der vergangenen Jahre wurde der internationale Wettbewerbsdruck auf die europäische maritime Industrie immer stärker.