Alte Grenzen - neue Gefahren : D2030-Studie zur Zukunft des Rechtspopulismus
Mit der Initiative »D2030« fördern wir Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem wir Szenarien entwickeln, die strategische Dialoge unterstützen. Höchste Zeit also, sich auch des Themas „Rechtspopulismus“ intensiver anzunehmen. Die neue Studie „Alte Grenzen – neue Gefahren 2035“ geht dabei über die aktuellen Diskussionen hinaus und stellt verschiedene, systematisch entwickelte Zukunftsszenarien in den Mittelpunkt: Wie könnte Deutschland 2035 aussehen, wenn der rechte Rand noch stärker wird? So werden mögliche Zukunftspfade und Kipppunkte sichtbar. Aus den Szenarien wird schließlich abgeleitet, was heute getan werden sollte, um unsere liberale Demokratie langfristig zu sichern. Die Studie versteht sich ausdrücklich als Arbeitsgrundlage für Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Bildungsakteure. Ziel ist es, den Diskurs über Rechtspopulismus zu erweitern, Handlungsspielräume aufzuzeigen und langfristige Strategien zur Stärkung der demokratischen Resilienz zu ermöglichen.
Zukunftsszenarien für die Welt 2045
Unser Softwaresystem Scenario-Manager wird inzwischen auf fast allen Kontinenten eingesetzt. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Organisationen und Universitäten – von Vancouver bis Hongkong, und von der RAND Corporation bis zum Erzbistum Paderborn. Trotzdem war es für uns etwas Besonderes, als sich auch die Vereinten Nationen für die Nutzung des Szenario-Management entschieden.
Szenarien auf neuen Wegen: Die POCO-App
Wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten des Szenario-ManagementTM sind, zeigt der Prozess zur Entwicklung der Kunden-APP für die POCO Einrichtungsmärkte GmbH. 2020 startete der Möbelhändler aus Bergkamen ein Projekt mit dem Ziel, sein Retail-Media-Portfolio um den Baustein einer eigenständigen Händler-App zu erweitern. Auf dieser Grundlage starteten POCO und die ScMI AG ein gemeinsames Beratungsprojekt.
Transformationspfad Mobilität
Neben zahlreichen Kundenprojekten mit BMW, Bosch, Continental und Volkswagen haben wir das Thema der zukünftigen Mobilität in verschiedenen Multi-Client-Projekten unter vielfältigen Gesichtspunkten diskutiert und auf zahlreichen Konferenzen vorgestellt. Ein neuer Beitrag soll nun einen Blick auf die übergeordneten Erkenntnisse und Strömungen legen, die sich aus einem Quervergleich der verschiedenen Vorhaben ergeben haben.
Zukunftsforschung meets Humangeographie
Julia Wurm unterstützt das Team der ScMI AG neben ihrem Studium seit Sommer 2021 bei aktuellen Kundenprojekten und internen Recherchen. Ihr Masterstudiengang Humangeographie mit den Schwerpunkten Wirtschaftsgeographie und Mobilitätsforschung eröffnet eine spannende Brücke zur Arbeit mit Szenarien und der Zukunftsforschung. In diesem Beitrag berichtet sie von ihren persönlichen Erfahrungen aus ihrem Studium und erläutert uns die wechselseitige Bereicherung in der Arbeit mit der ScMI.
Acht Szenarien zur Zukunft der ländlichen Mobilität
Mobilität ist im Wandel. Schauen wir auf die vielfach heftig geführten Debatten in Politik und Medien um die Mobilität der Zukunft und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft steht dies außer Frage. Schon vor einigen Jahren haben wir uns daher in einem Multi-Client-Projekt mit der Zukunft der urbanen Mobilität beschäftigt. Aber auch die Entwicklung der ländlichen Räume steht vor vielen Herausforderunen und Umbrüchen.
Vor diesem Hintergrund haben wir das Projekt »Die zukünftige Mobilität in ländlichen Räumen« initiiert.
Zusammenhänge erkennen: Eine Politik-Landkarte für Deutschland
Der Wahl-O-Mat ist die bekannteste, wenn auch nicht die einzige, internetbasierte Wahlentscheidungshilfe. Seit 2002 schafft die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) so Transparenz im Dickicht der immer zahlreicheren Parteien und ihrer Wahlprogramme.
Um Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zu Visualisieren und Zusammenhänge zu erkennen hat die ScMI eine interessante Analyse durchgeführt.
Jeden Tag ein neuer Hintergrund – Sinjas kosmopolitische Zeit bei der ScMI
Auch während der Corona-Pandemie ermöglicht die ScMI interessierten Student:innen ein Praktikum in der Zukunftsforschung. Dass hierbei entsprechend den aktuellen Gegebenheiten die Erkundung neuer Modelle der Zusammenarbeit gewagt werden müssen, ist nicht nur eine Herausforderung, sondern auch Chance für alle Beteiligten. So hat auch unsere Praktikantin Sinja Rostalski, 23, Studentin der VWL und Philosophie, ihr Praktikum als besonders aufregende und erkenntnisreiche Zeit erlebt. In diesem Beitrag berichtet sie von ihren persönlichen Erfahrungen bei der ScMI AG.

Wie könnte die Mobilität im ländlichen Raum im Jahr 2040 aussehen? Mit dieser Frage habe wir uns in einer Expertengruppe aus verschiedenen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen beschäftigt. Das Ergebnis dieser Arbeiten bildet eine Landkarte der Zukunft, welche acht alternative Szenarien für 2040 aufzeigt.

Wie entwickelt sich der Handball in Deutschland? Wie sieht es beim aktiven Handballsport aus? Wie verhält es sich im professionellen Bereich, der HBL und dem Nationalteam? Und wie steht es um die Handballclubs? Gemeinsam mit Masterstudierenden der TH OWL in Lemgo und dem TBV Lemgo-Lippe näherten sich Miriam Beine und Christian Michl von der ScMI AG im Wintersemester 2020/2021 diesen Fragen.
